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Was ist eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

In diesem Beitrag geht es darum, wie du deine Website so optimierst, dass du möglichst nachhaltige Effekte in der Google-Suche erzielst. Diese nachhaltige Suchmaschinenoptimierung (SEO) umfasst drei Schwerpunkte:

  • Content-Optimierung als Kern der OnPage-Optimierung
  • Optimierung für die mobile Nutzung (Mobile Experience)
  • Optimierung für eine gute Performance (vor allem Ladezeit)

Content-Optimierung: Hochwertige Inhalte anbieten

Hochwertige Inhalte bilden den Kern einer nachhaltigen Suchmaschinenoptimierung (SEO). Google hat seinen Bewertungsalgorithmus in den letzten Jahren immer weiter angepasst, um die Content-Relevanz auf Webseiten besser zu erkennen. Content-Relevanz entsteht, wenn deine Inhalte die Suchbedürfnisse der Nutzer widerspiegeln und damit Relevanz erzeugen.

Beispiel: Die Inhalte unserer Startseite sind auf die Suchabsicht ‚Webdesign Lübeck bzw. Webdesign Agentur Lübeck‘ optimiert. Mit dieser Suchabsicht kommen die Google-Nutzer auf unsere Website. Deswegen haben wir unsere Inhalte genau auf dieses Suchbedürfnis hin entwickelt.

Wie gehen wir bei der Content-Optimierung vor? Zuerst klären wir die relevanten Suchabsichten für deine Website. Danach optimieren wir die Texte zum einen in die Tiefe (auf ein zentrales Haupt-Keyword) und zum anderen in die Breite (auf relevante Neben-Keywords). Dann gilt es die Inhalte so aufzubereiten, dass sie vom Nutzer einfach aufgenommen und verarbeitet werden können. Dabei ist es immer gut auch Nutzer-Feedbacks zu den Inhalten einzuholen und den Content entsprechend zu optimieren.

Tipp: Mit einer semantischen Analyse (z.B. bei seorch.de) kannst du feststellen, ob deine Inhalte optimal auf eine bestimmte Suchabsicht ausgerichtet wurden. 

Die Content-Optimierung bildet den Kern der OnPage-Optimierung. Das sind alle Optimierungsmaßnahmen auf deiner Website (im Gegensatz zur OffPage-Optimierung). Die wichtigsten OnPage-Faktoren kannst du mit diversen SEO-Analysen überprüfen und schauen, ob alles im grünen Bereich ist.

Mobile Optimierung: Die Nutzer auch mobil begeistern

Das Thema Responsive Design ist ja schon seit einigen Jahren ein wichtiges Thema. Es bezeichnet ein Webdesign, das sich auf verschiedenen Endgeräten einstellt. Da heute viele Nutzer eine Website über das Smartphone aufrufen, geht es vor allem darum, dass deine Website auch mobil gut zu bedienen ist.

Moderne Content-Management-Systeme wie WordPress haben in der Regel schon eine Technik integriert, mit der sich die Website mobil verhält. Dabei schieben sich die einzelnen Website-Elemente untereinander. Dies reicht aber heute nicht mehr aus, um eine gute User Experience zu erreichen.

Die mobile Optimierung beginnt bei uns schon in der Konzeptionsphase, indem wir eine mobile Version der Website gestalten. Wie bei einer Desktop-Version wird die User Experience diskutiert und getestet. Dabei entwickeln wir in der Regel eine Website so, dass sich bestimmte Website-Elemente bei der mobilen Nutzung anders verhalten als auf der Desktop-Darstellung.

Die Kunst besteht also darin, ein Webdesign zu gestalten, bei dem sich bestimmte Elemente mobil anders verhalten als auf Desktop-Geräten. 

Wichtig ist also, eine mobile Version der Website bereits in der Konzeptionsphase zu entwerfen und nicht erst am Ende des Website-Projektes zu überprüfen, ob die Desktop-Version der Website auch auf mobilen Geräten gut aussieht.

Performance-Optimierung: Für kurze Ladezeiten sorgen

Bei der Optimierung der Performance geht es in erster Linie um die Ladezeit und die visuelle Stabilität einer Website. Die Messkriterien dafür werden als Core Web Vitals bezeichnet. Dies sind wichtige Bewertungsfaktoren für Google und für die User Experience (UX).

Die Core Web Vitals messen zum einen wie lange es dauert, bis das größte Element einer Webseite geladen ist. Zum anderen messen sie die visuelle Stabilität und die Zeit, bis der Nutzer mit der Website interagieren kann. 

Mit dem Analysetool Pagespeed Insights kannst du die Performance deiner Website auswerten. Die Analyse zeigt dir auch, was möglicherweise eine gute Performance noch verhindert. Die Performance-Optimierung erfordert aber oft ein gewisses technisches Know-how. Daher solltest du bestimmte Optimierungsmaßnahmen lieber Spezialisten überlassen. 

Erste Ansatzpunkte für die Verbesserung der Ladezeit sind in der Regel die Reduzierung der Dateigrößen bei Bildern, die Vereinfachung komplexer Elemente (z.B. Slider) und die Verbesserung der Erstreaktionszeit des Webservers (z.B. durch Upgrade des Hosting-Paketes).

Für die Performance-Optimierung gibt es bei WordPress-Websites auch diverse Plugins, die technische Aufgaben wie die Zusammenfassung von Programmiercode vornehmen. Sei aber sehr vorsichtig beim Einsatz dieser Technik. Es können dadurch schnell Probleme auf deiner Website entstehen. Überlasse den Einsatz lieber WordPress-Spezialisten.

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